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Schubertiade mit Peter-Lukas Graf auf der Waldegg

Flötist Peter-Lukas Graf gehört zu den international bekanntesten Schweizer Musikern.

Der weltbekannte Flötist Peter-Lukas Graf ist mit 89 Jahren noch immer auf der Konzertbühne aktiv. Am Donnerstag, 25. Januar, 19.30 Uhr, ist er gemeinsam mit seiner Tochter Aglaia Graf, auf Schloss Waldegg mit Schubert zu hören.

Peter-Lukas Graf wurde am 5.Januar 1929 in Zürich geboren und gehört zu den führenden Flötisten unserer Zeit, wird seid bald siebzig Jahren auf den internationalen Konzertpodien gefeiert. Die physischen Anstrengungen, die perfektes Flötenspiel erfordern, sind dem schlanken Grandseigneur nicht anzumerken. Dank eiserner Disziplin und regelmässigem Üben verfügt er über den langen Atem und die virtuose Fingerfertigkeit, die sein Spiel auszeichnen. Da darf man, ohne gönnerhaft zu klingen, von einem Alterswunder sprechen. In jungen Jahren begann der Schweizer seine Laufbahn als Solist im Winterthurer Musikkollegium, als Nachfolger von André Nicolet. Der erste Preis im ARD-Wettbewerb von 1953 gab den Startschuss für die internationale Karriere, die ihn an alle bedeutenden Musikzentren führte. Dabei geniesst er nicht nur als Flötist einen hervorragenden Ruf, sondern auch als Dirigent namhafter Orchester. Zahlreiche, viel beachtete Schallplatten- und CD-Einspielungen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, sowie auf Tourneen durch Europa, Amerika, Israel, Australien, Japan und Russland trugen zu seinem Renommee bei.

Sonaten von Franz Schubert
Regelmässig ist Peter-Lukas Graf alleine oder mit seiner Tochter Aglaia Graf bei Frag-Art in Solothurn aufgetreten. Nun ist es Veranstalter FranzGrimm erneut gelungen, den Weltklasse-Flötisten und Pianistin Aglaia Graf in die Region zu verpflichten. Am Donnerstag, 25. Januar, 19.30 Uhr, sind Vater und Tochter mit Sonaten für Flöte und Klavier von Schubert im Schloss Waldegg in Solothurn zu hören. In Basel geboren, wurde die erst 14-jährige Aglaia Graf Jungstudentin an der dortigen Musikhochschule in der Konzertklasse von Adrian Oetiker. Im selben Jahr debütierte sie mit Orchester. Die folgenden Jahre waren geprägt von vielenWettbewerbserfolgen. 2007 schloss sie ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung ab und setzte ihr Studium inWien und in Paris fort. Als Solistin tritt Aglaia Graf erfolgreich in vielen LändernEuropas undAsien auf. So war sie mit Solo- Rezitals beim «MenuhinFestival Gstaad», bei «Les Muséiques», dem «Festival Dino Ciani», und beim «Davos Festival » zu hören. ImHerbst ist sie am Lucerne Festival mit einem Debut Solorezital aufgetreten. Nun steht sie einmal mehr gemeinsam mit ihrem Vater auf der Bühne.