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Sumina Studer tritt mit dem Stadtorchester Solothurn auf

Die junge Geigenvirtuosin Sumina Studer gastiert mit dem Stadtorchester Solothurn.

Romantischer Violinzauber Die einundzwanzigjährige Sumina Studer mit japanisch-schweizerischen Wurzeln studiert gegenwärtig an der Juilliard School in New York und sammelte bereits Konzerterfahrungen auf internationalen Konzertbühnen. Wettbewerbssiege und CD-Aufnahmen zeugen vom Format der Nachwuchskünstlerin, die am Freitag, 22. März, 19.30 Uhr, mit dem Stadtorchester Solothurn im Konzertsaal Solothurn gastiert. Dabei widmet sich die junge Virtuosin dem Konzert für Violine und Orchester von Max Bruch. Das vielgespielte Werk allein bewahrt den Namen des Komponisten davor, völlig in Vergessenheit zu geraten. Davor erklingen seitens des Stadtorchesters die grosse g-Moll Sinfonie Nr. 40, KV 550, Mozarts vorletzte Sinfonie, und Beethovens Egmont-Ouvertüre. Das Stadtorchester Solothurn wird von Harald Siegel geleitet. Das Frühlingskonzert ist zugleich das Abschiedskonzert für die langjährige Präsidentin und Orchestermitglied Marie-Louise Kissling. Sie übernahm vor 31 Jahren das Amt der Präsidentin und gibt nach rund 150 Konzerten das Zepter weiter. Sie förderte immer wieder Nachwuchsmusiker wie Samina Studer.