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Sonderausstellung «Eichhörnchen»

Eichhörnchen sind schnelle Kletterer.

Die Sonderausstellung «Eichhörnchen » ist im Naturmuseum Solothurn noch bis und mit 20. Oktober zu bewundern. Die putzigen Tierchen leben in den Baumwipfeln und sind nur wenig am Boden zu sichten.

Eichhörnchen sind den Menschen so vertraut, dass sie ihnen im Wald manchmal aus der Hand fressen. Jedoch findet nur ein kleiner Teil ihres Lebens bodennah statt, die meiste Zeit verbringen sie – für den normalen Betrachter meist unsichtbar – in den Wipfeln der Bäume.

Hoch über dem Boden
Der Hauptaufenthaltsort eines Eichhörnchens ist die Baumkrone. Hier bewegt es sich kletternd und springend mit einer kaum übertroffenen Geschicklichkeit. Dem Schwanz kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu. Auch das Schlafnest, der Kobel, wird hoch über dem Boden angefertigt. Da schläft das Eichhörnchen nachts. Für die Ruhe im Winter werden etwas dickwandigere Kobel errichtet und diejenige für die Jungenaufzucht sind weich ausgepolstert. Besucher und Besucherinnen können von einem begehbaren Kobel aus durch eine Art Fernrohre in die Baumkronen ausserhalb des Kobels schauen.

Naturmuseum Winterthur
Das Naturmuseum Solothurn zeigt das eindrucksvolle Baumleben der Eichhörnchen in einer durch das Naturmuseum Winterthur realisierten Ausstellung noch bis am 20. Oktober. Die Ausstellung begeistert durch viele Exponate und die interaktiven Stationen, die einen Blick in das Leben der flinken Kletterer ermöglichen und ist in Solothurn zu bewundern.